Titanic passagiere

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Die Statistik die Anzahl der getöteten und überlebenden Passagiere beim Untergang der Titanic im Jahr nach Kabinenklasse. Die RMS Titanic war ein. wie viele passagiere waren auf der titanic - Die Katastrophe vom April Der Untergang der Titanic. Titanic Mythen Nr Traumatisierter Passagier. Ein traumatisierter Passagier überlebte im. Klasse Mouselmany, Fatima, 22, 3. Klasse Clarke, John Frederick Preston, 30, 2. Morgan , der Eigner der Titanic, seine bereits gebuchte Überfahrt aus Krankheitsgründen nicht antrat. Im schlimmsten Fall wären die vorderen drei Abteile geflutet worden, was die Schwimmfähigkeit des Schiffes nicht gefährdet hätte. Trotz mehrerer sachlicher Fehler bzgl. Klasse Fortune, Charles Alexander, 19, 1. Die tatsächliche Reichweite betrug Meilen, während bei Nacht oft bis zu einer Entfernung von Meilen empfangen und gesendet werden konnte. Klasse Thorneycroft, Percival, 36, 3. Klasse Fleming, Honora, 22, 3. Klasse McEvoy, Michael, 19, 3. Klasse Moore, Meyer, 7, 3. Klasse Hargardon, Kate, 17, 3. Das Ereignis hinterliess auch im Staatsarchiv einige Spuren. Sollte die Zeitumstellung abgeschafft werden? Klasse Ivanoff, Konio, 20, 3.

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Somit drang das Wasser ungehindert von einem Abteil ins nächste. Aufgrund der kurzen Dienstzeit des Schiffes existieren nur sehr wenige bekannte Innenaufnahmen der Titanic. Monatliche Umsatzentwicklung im Einzelhandel in Deutschland bis August Heute ist vor allem der Maler Ken Marschall für seine modernen Zeichnungen bekannt, bei denen er, im Gegensatz zu den meisten anderen Titanic-Zeichnern, Farbe einsetzte. Jean-Louis Michel und Robert Ballard führten eine Expedition durch, um mittels eines speziellen, mit Sonar und Kameras ausgestatteten Gerätes namens Argo , das mit Hilfe eines Verbindungskabels nahe über den Ozeanboden geschleppt wurde, das Wrack der Titanic zu finden. Klasse Khalil Khoury, Betros, 25, 3. Klasse Andersson, Erna Alexandra, 17, 3. Zusätzlich zu den verbreiteten Irrtümern existieren auch viele Anekdoten aus der Unglücksnacht, die nur in seltenen Fällen gänzlich der Wahrheit entsprechen dürften: Jeder wollte Geschichten über das gesunkene Mega-Schiff hören. Klasse Corr, Ellen, 16, 3. Statt der teilweise möglichen Kapazität von 65 Passagieren wurden viele Boote Beste Spielothek in Kolonie Grunewald finden zur Hälfte besetzt; eines der für 40 Passagiere ausgelegten Rettungsboote wurde bereits gefiert, als sich darin nur 12 Personen befanden. Klasse Dulles, William Crothers, 39, 1. Maestro Casino-Zahlung war noch nie einfacher | PlayOJO Sobey, Hayden Samuel James, 25, 2. Klasse Linehan, Michael, 21, 3. Klasse Meo Martino, Alfonzo, 48, 3. Klasse Gaskell, Alfred, 16, 2. Dadurch brauchte die Titanic wesentlich weniger Lüfter an Deck als vergleichbare Schiffe. Bis heute erscheinen Bücher zu ihrer Geschichte und werden die Berichte der Überlebenden gelesen. Brauchen Sie Hilfe bei der Recherche mit Statista? Die Maschinen eurojackpot 2019 allerdings nach Passieren des Eisbergs bonuscode für rizk casino Rückwärtslauf geschaltet, um das Sporting dortmund anzuhalten. Klasse 3.

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Die Maschinen waren abgestellt. April eine Morsebotschaft einging: ZANA 12 am Klasse Carter, Lucile Polk, 13, 1. So auch wieder im Sommer

Klasse auf dem Bootsdeck erklären. Das hatte mehrere Gründe:. Anders sieht es bei den Männern aus. Innerhalb der insgesamt deutlich niedrigeren Rettungsquote stimmt das Verhältnis von der 1.

Die relativ schlechteren Rettungschancen der männlichen Besatzung scheinen deshalb plausibel, weil nicht wenige bis zum Schluss gearbeitet haben, wie z.

Dadurch fehlte die Möglichkeit, sich um die eigene Rettung zu kümmern. Auffällig ist hier aber die extrem niedrige Rettungsquote bei den Männern der 2.

Klasse, die in einer Studie des Soziologen Henrik Kreutz [21] mit den gesellschaftlichen Erwartungen an die Männer, sich erst nach den Frauen und Kindern zu retten, begründet wird.

Klasse waren demnach am stärksten an diese Moralvorstellung gebunden und verzichteten altruistisch auf ihre Rettung.

Trotz mehrerer sachlicher Fehler bzgl. Der bekannteste Überlebende war J. Bruce Ismay , der in einem der letzten Rettungsboote gerettet worden war.

Von der Gesellschaft wurde der Reeder für seine eigene Rettung verachtet, zur Aufklärung der Katastrophe hat er aber wertvolle Beiträge geleistet.

Ansonsten waren alle wesentlichen Wissensträger bei dem Untergang ums Leben gekommen: Die letzte Überlebende des Unglücks war Millvina Dean , die am New York erfuhr am Morgen des April von der Katastrophe.

Die Morgenzeitungen berichteten zunächst nur, dass die Titanic mit einem Eisberg kollidiert sei. Erst die New York Times berichtete: Die Mackay-Bennett aus Halifax, Kanada, fuhr am Die Seebestattung der Opfer wurde immer als ein würdevoller Vorgang geschildert, doch ein im Nachlass eines Besatzungsmitglieds der Mackay-Bennett entdecktes Foto zeigt, wie sich Leichen an Bord des Schiffes in Säcken stapelten, während der Priester daneben die Bestattung durchführte.

Aus dem Untergangsgebiet, das mit Wrackteilen und Leichen übersät war, wurden Tote geborgen, davon durch die kanadischen Schiffe und fünf weitere durch vorbeikommende Dampfschiffe der Nord-Atlantik-Route.

Wegen Mangels an Eis und Särgen wurden mehrere Leichen sofort seebestattet. Nach der Rückkehr in Halifax wurden 59 identifizierte Leichen in die Heimat ihrer Verwandten überführt.

Die verbleibenden Opfer wurden auf drei Friedhöfen von Halifax beigesetzt. Auf einem, dem Fairview Cemetery in Halifax , Neuschottland , in Kanada, ruhen Opfer der Katastrophe, von denen 44 nicht identifiziert werden konnten.

Die Grabsteine sind aus schwarzem Granit, in drei Reihen aufgestellt, in der Form eines Schiffsbuges. Auf allen steht das gleiche Sterbedatum: Für die Maschinisten und Musiker gibt es in Southampton Denkmäler.

Als die Carpathia , die die Überlebenden aufgenommen hatte, am Abend des April in New York einlief, wurde die Anlegestelle weiträumig abgeschirmt.

Presse und Schaulustige sollten ferngehalten werden, die Zollformalitäten wurden übergangen, damit die Überlebenden schnell ihren Familien und Freunden zugeführt werden konnten.

Hilfsorganisationen nahmen sich der Geretteten an. April die Olympic aus Southampton auslaufen sollte, streikten die Heizer, da sie nicht mehr auf einem Schiff arbeiten wollten, das nicht über eine ausreichende Anzahl Rettungsboote verfügte.

Die Reise der Olympic wurde daraufhin abgesagt. Der Schock, den der Untergang der Titanic auslöste, führte am Dieses Ziel erreichte er nicht; die Ergebnisse seiner Forschungsarbeit zur Schallausbreitung im Wasser waren jedoch Basis für seine Erfindung des Echolots.

In den direkt auf das Unglück folgenden Untersuchungen vom April bis zum Mai bis zum 3. Juli tagte und 97 Zeugen und Sachverständige unter ihnen Ernest Shackleton vernahm.

Es stellte sich heraus, dass die Titanic zu schnell durch gefährliches Gewässer gefahren war, dass in den Rettungsbooten nur Platz für etwa die Hälfte der Passagiere und Mannschaften war, und dass die SS Californian , die dem Unglücksort am nächsten war, nicht zu Hilfe kommen konnte, weil ihr Bordfunker dienstfrei hatte und schlafen gegangen war.

Diese Erkenntnisse führten zu einer langen Liste neuer Vorschriften. Weiterhin wurde eine auf See rund um die Uhr besetzte Funkwache eingeführt.

In der Gesellschaft und auch in weiten Teilen der Literatur wurden einige Personen besonders für die Katastrophe verantwortlich gemacht. Kapitän Lord wurde beschuldigt, der Titanic in einer Notsituation nicht geholfen zu haben.

Grundlage dieser Anschuldigungen ist die Annahme, die Californian sei das Schiff gewesen, dessen Lichter von der Titanic aus gesichtet wurden.

Bis heute ist aber strittig, ob die Lichter, die von der Titanic aus gesehen wurden, tatsächlich die der Californian waren, denn zum damaligen Zeitpunkt waren die Positionen von Schiffen nicht jederzeit genau bestimmbar.

Wie genau die Positionsangabe der Californian ist, lässt sich allerdings nicht mehr ermitteln. Die Zeugenaussagen der Californian -Besatzung sind zudem widersprüchlich.

Einigkeit besteht darin, dass in der Nacht ein Schiff in südlicher Richtung zu erkennen war. Dieses mysteriöse Schiff blieb vor Mitternacht stehen und schien nach zwei Uhr [1] in Richtung Südwest zu verschwinden.

Auch wurden Raketen direkt über oder hinter dem stehenden Schiff beobachtet. Anscheinend schien dieses Schiff so nah, dass Kapitän Lord befahl, Kontakt mittels einer Morselampe herzustellen.

Der Funker der Californian war zu dieser Zeit bereits im Bett. Die Reichweite des Funkgerätes der Californian war sehr gering.

Das einzige Schiff, das gegen Deren Funker aber waren mit Telegrammübermittlung nach Cape Race beschäftigt. Lord glaubte, das Schiff in Sichtweite habe gar keinen Funk nur wenige kleinere Schiffe waren damals mit dieser noch neuen Technik ausgerüstet , und sah keinen Anlass, seinen Funker aus dem Bett zu holen.

Die vorliegenden Fakten lassen zwei Möglichkeiten zu:. Auch wenn Kapitän Lord anscheinend keine Möglichkeit hatte, den Menschen auf der Titanic zu helfen, bleibt sein Verhalten angreifbar.

Als Rechtfertigung dafür diente allerdings auch die Tatsache, dass im Jahre keine eindeutigen Vorschriften bezüglich Notsignalen existierten und alle möglichen Raketen und Fackeln zu Signalzwecken benutzt wurden.

Dem beim Untergang umgekommenen William M. Murdoch wurde nachträglich von Kritikern angelastet, nach der Sichtung des Eisberges falsch gehandelt zu haben.

Grundlage dieser Anschuldigungen waren die Tatsachen, dass die Titanic nach links steuerte und die Maschinentelegrafen auf Voll achteraus rückwärts gestanden haben sollen, als der Vierte Offizier Joseph Boxhall auf der Brücke eintraf.

Das Maschinenkommando soll dabei das Ausweichmanöver verzögert haben. Dass dieser Bremsvorgang tatsächlich eingeleitet wurde, erscheint zweifelhaft, denn was immer Murdoch mit einem Maschinenkommando auch bezweckte, auf das Ausweichmanöver konnte das aus rein technischen Gründen keinen Einfluss haben.

Zwischen den Häfen Queenstown und New York lag eine tagelange Reise, auf der normalerweise kein Maschinenkommando einging, und es gab auch eine Menge anderer Aufgaben, die zu erledigen waren.

Selbst wenn man dafür nur zehn Sekunden Verzögerung annimmt, konnte die Zeit nicht mehr ausreichen, um vor der Kollision die Maschinen anzuhalten, rückwärts wieder anlaufen zu lassen und dann genügend Gegenschub zu entwickeln.

Es gibt aber noch weitere Indizien dafür, dass die Maschinen während des Ausweichmanövers nicht rückwärts liefen:. Auch die Forderung, Murdoch hätte das Ausweichmanöver mit Maschinenhilfe unterstützen sollen, indem er nur den linken Propeller auf Gegenschub hätte schalten sollen, ist angesichts der Umsteuerzeit der Maschinen unrealistisch.

Die Maschinen wurden allerdings nach Passieren des Eisbergs auf Rückwärtslauf geschaltet, um das Schiff anzuhalten. Auf Grund von Tests mit der Olympic wurde ermittelt, dass sich bei voller Fahrt und vollem Ruderausschlag dieser Winkel nach etwa 37 Sekunden einstellt, dabei wird eine Strecke von etwa Metern zurückgelegt.

Dafür waren zwei Ruderkommandos notwendig. Zum richtigen Zeitpunkt musste dabei das Ruder von Linkskurs wieder nach rechts gesteuert werden. Das deckt sich mit den Lecks der Titanic, die bis kurz hinter diese Stelle reichen.

Daraus ergibt sich im Vergleich zum Unfallbericht eine geringere Entfernung des Eisbergs sowie eine Lage etwas weiter rechts zum Kurs der Titanic, was mit der Beobachtung des Ausgucks Frederick Fleet besser übereinstimmt.

Im schlimmsten Fall wären die vorderen drei Abteile geflutet worden, was die Schwimmfähigkeit des Schiffes nicht gefährdet hätte. Unter diesen Umständen den Bug des Schiffes zerquetschen zu lassen und somit die darin befindlichen Besatzungsmitglieder zu töten, ist Murdoch sicherlich nicht in den Sinn gekommen.

Durch die Konzentration des Wassers im Bug sei dieser zu schnell unter Wasser gesunken und habe dadurch die Titanic vorzeitig versenkt.

Flutungen unbeschädigter Abteile zuzulassen widerspricht zu Recht allem, was Seeleute in ihrer Ausbildung lernen. Kein Schiffsarchitekt würde ein solches Vorgehen in Erwägung ziehen.

Trotzdem wurde es aufgrund der Diskussionen darüber mit Computersimulationen und Schiffsmodellen erforscht. Das Ergebnis ist, dass das Offenlassen der Schotten fatal gewesen wäre: Angeblich war der Fernrohrschrank während der ganzen Fahrt der Titanic verschlossen, weil der Schlüssel sich bei einem Offizier befand, der vor der Fahrt abkommandiert, also nicht an Bord war.

Der Kapitän der Titanic wusste tatsächlich darüber Bescheid, dass sich die Titanic auf Eisberge zubewegte.

Auf der Strecke von Southampton bis zur Unglücksstelle empfing der Funker der Titanic nach heutigem Wissen insgesamt mindestens acht Eiswarnungen von anderen Schiffen.

Die ersten zwei Meldungen kamen am April von dem französischen Schiff La Touraine , das Eis gesichtet hatte, und am April von dem Dampfer Rappahannock , der im Vorbeifahren mittels einer Signallampe herübermorste, sie seien durch schweres Packeis gefahren.

Wahrscheinlich veranlassten diese Warnungen Kapitän Smith dazu, zehn Meilen südlich der in dieser Jahreszeit üblichen Schifffahrtsroute zu fahren.

Länge befinde, und die Besatzung der Baltic der Titanic viel Erfolg wünsche. Er übergab ihn Bruce Ismay, der, wie dieser später aussagte, ihn kommentarlos entgegennahm und in die Tasche steckte.

Eine Eiswarnung der Californian kam gegen Die Californian meldete, sie habe um Bride bestätigte und gab den Spruch an die Brücke weiter.

Länge mit viel Packeis sowie Treibeis ausfindig gemacht habe. Da Funker Phillips ziemlich beschäftigt mit Cape Race war und bereits viele andere Eiswarnungen anliefen, erschien ihm dieser Spruch nicht mehr so wichtig, dass er ihn unbedingt an die Kommandobrücke weiterleiten müsse.

Ein letzter Funkspruch erreichte Phillips von der Californian , die von Eis umgeben sei und feststecke. Der Kontakt wurde aber von Phillips unwirsch unterbrochen und dieser fuhr mit dem Gespräch nach Cape Race fort.

Untersuchungen ergaben, dass nur der Funkspruch der Caronia im Kartenraum ausgehängt wurde. Daraus resultiert, dass Smiths Offiziere von den anderen Sprüchen nicht gewusst haben.

Bruce Ismay wurde beschuldigt, Kapitän Smith gedrängt zu haben, das Tempo nicht zu drosseln, um die Leistungsfähigkeit der Titanic zu demonstrieren und sie gegenüber der Olympic durch eine höhere Geschwindigkeit hervorzuheben.

Ismay behauptete später zwar, er sei nur ein normaler Passagier gewesen, doch hatten Überlebende Diskussionen zwischen ihm und dem Kapitän über die Schiffsgeschwindigkeit und über die Eiswarnungen bezeugt.

Was auch immer die beiden Männer genau besprochen haben, es mindert die Verantwortung des Kapitäns für sein Schiff nicht im Geringsten.

Auch sind keine anderen Gründe für eine Entlastung von Kapitän Smith bekannt. Allein seine Entscheidung, trotz zahlreicher Eiswarnungen Kurs und Geschwindigkeit beizubehalten, hat das Schicksal des Schiffes besiegelt.

Allerdings wurde Kapitän Smith bei der Untersuchung vom Vorwurf der Fahrlässigkeit freigesprochen, denn Kurs und Geschwindigkeit zu halten war bei klarer Sicht damals gängige Praxis auf den Schnelldampfern.

Selbst Kapitäne der Hauptkonkurrenten erklärten, dass sie unter den gleichen Umständen genauso gehandelt hätten. Die Entscheidung von Kapitän Smith beruhte auf einer groben Fehleinschätzung bezüglich der Sichtbarkeit von Eisbergen unter den Bedingungen in der Unglücksnacht.

Die Nacht war zwar klar, doch aufgrund von Neumond besonders dunkel. Hinzu kam absolute Windstille und daher eine spiegelglatte See, so dass keine Wellen vorhanden waren, die sich an Eisbergen brechen konnten, was eine Sichtung erleichtert hätte.

Jean-Louis Michel und Robert Ballard führten eine Expedition durch, um mittels eines speziellen, mit Sonar und Kameras ausgestatteten Gerätes namens Argo , das mit Hilfe eines Verbindungskabels nahe über den Ozeanboden geschleppt wurde, das Wrack der Titanic zu finden.

Dort beträgt der Wasserdruck etwa das fache des normalen atmosphärischen Drucks. Im August unternahm Ballard dann mit dem Forschungs-U-Boot Alvin eine erste bemannte Erkundung des Wracks, der noch viele weitere Unternehmungen durch andere Parteien folgen sollten.

Dabei wurden neben der Untersuchung des Wracks auch zahlreiche Artefakte geborgen. Der Bug ist bis zur Bruchstelle relativ gut erhalten. Das Heck dagegen ist durch die schnelle Flutung mit Implosionen nahe der Wasseroberfläche und letztlich beim Aufprall auf dem Meeresboden stark zerstört worden.

Vor Gericht wird bis heute über die Rechte an den Wrackteilen gestritten. Inzwischen werden auch für Privatpersonen Tauchfahrten zum Wrack zum Preis von etwa Viele dieser Fundstücke werden auf Wanderausstellungen der Gesellschaft gezeigt, die neben den exklusiven Bergungsrechten an der Titanic auch das Eigentum an der Carpathia besitzt.

In einem Antrag vom Nach der Anhörung lehnte das Gericht am 2. Juli sowohl die Anerkennung des französischen Eigentumstitels für die Fundstücke von als auch das Zugeständnis eines Eigentumstitels auf die ab geborgenen Fundstücke auf der Grundlage des maritimen Finderrechts ab.

In seiner Entscheidung vom Juli insofern auf. Mit Wirkung ab Wie in jüngsten Aufnahmen zu sehen ist, hat die Natur vollständig Besitz vom Wrack der Titanic ergriffen.

Die Deckplanken und etliche andere Holzausstattungselemente sind teilweise schon zersetzt. Dasselbe wird langfristig auch dem gesamten Schiffswrack prophezeit: Wie Untersuchungen ergaben, ist das Wrack im Begriff, von Eisenbakterien vollständig aufgelöst zu werden.

Die Experten gehen mittlerweile davon aus, dass das Wrack sich noch Jahrzehnte halten wird. Ebenso haben Wracktouristen Plastikblumen und andere Andenken hinterlassen.

Jahrestag des Untergangs unter Schutz. Nach dem Fund des Wracks konnten einige strittige Fragen beantwortet werden. So gilt aufgrund der Position von Bug und Heck als sicher, dass die Titanic bereits nahe der Wasseroberfläche auseinanderbrach.

Bei der Annahme eines durchgängigen Lecks über die vorderen sechs Abteile, wie es in vielen Darstellungen über das Unglück zu finden ist, läge die durchschnittliche Spaltbreite bei weniger als zwei Zentimetern.

Das ist schon aufgrund der geringen Härte von Eis gegenüber Stahl physikalisch nicht möglich. Dieses Problem wurde bei einer Expedition im Jahre gelöst.

Dabei wurde ein spezielles Sonar eingesetzt, das auch durch die oberen Bodenschichten hindurch Bilder liefert. Das erste der Lecks befand sich in der Vorpiek knapp unterhalb der Wasserlinie.

Auch dabei wurde wieder ein Teil des Eisbergs abgeschert, wodurch die beiden letzten Lecks noch tiefer unter der Wasserlinie lagen.

Es betraf Kesselraum 6 und den vorderen Bereich von Kesselraum 5. Nach Auswertung der bei dieser Sonarabtastung gefundenen Schäden sowie computergestützter Flutungsberechnungen hat sich folgende Verteilung der Öffnungsflächen ergeben:.

Bei der Ermittlung möglicher Unglücksursachen standen auch Untersuchungen der beim Bau verwendeten Materialien im Mittelpunkt.

Werkstoffkundliche Untersuchungen an geborgenem Stahl der Titanic zeigten eine bei der zum Kollisionszeitpunkt herrschenden Temperatur sehr geringe Zähigkeit.

Die Theorie wird allerdings von verschiedener Seite angezweifelt. Die Veränderungen im Stahl der Titanic können sich auch durch die speziellen Bedingungen in der Tiefsee ergeben haben.

Bilder des Baus der Titanic und der Olympic zeigen Stahlplatten, die sowohl für das eine wie für das andere Schiff verwendet wurden.

Zudem wurde damals weltweit im Schiffbau überall etwa der gleiche Stahl verbaut, wie beispielsweise beim in Newcastle gebauten russischen Eisbrecher Krassin , der noch immer uneingeschränkt seetüchtig ist.

Auch die fertiggestellte Queen Mary wurde aus der gleichen Stahlsorte gebaut, wobei die Stahlplatten in Bezug auf die Herkunft und Dicke identisch mit denen der Titanic sind.

Dabei scheint nicht nur die Stabilität des Niets selbst, sondern auch die Umgebung der kalt gestanzten Nietlöcher in den Stahlplatten problematisch, da sich dort durch den Stanzprozess Mikrorisse bildeten.

Schon nach der Kollision der Olympic mit der Hawke im September hatte Edward Wilding nach der Begutachtung des Olympic-Schadens die Methode der Plattenverbindung als verbesserungswürdig eingestuft und eine Diskussion um Veränderungen bei zukünftigen Schiffen angeregt.

Einige weitere Theorien zur Unglücksursache befassen sich mit den Auswirkungen des Feuers in einem Kohlebunker auf der Steuerbordseite zwischen den Kesselräumen fünf und sechs.

Er vertritt die Ansicht, dass nach den Aufzeichnungen der Hafenfeuerwehr von Southampton ein Schwelbrand im besagten Bunker den Kapitän dazu bewog, trotz der Gefahr von Eisbergen schneller zu fahren, als es der Situation angemessen gewesen wäre.

If the Titanic had heeded any of the six ice messages on Sunday Had any one of those 'ifs' turned out right, every life might have been saved. But they all went against her — a classic Greek tragedy.

View all 14 comments. This is the story of her last night. View all 11 comments. James Cameron's vision of the Titanic decided that the most compelling and lucrative story would focus on two young lovers who had just met.

Looking at the passenger manifest, where survivors are listed in italics and the dead are not, suggests how blandly offensive this vision is.

It's hard to argue with the chivalry of "women and children first," but for family after family, particularly among first class passengers, fathers and husbands went down with the ship while mothers, wives, and kiddie James Cameron's vision of the Titanic decided that the most compelling and lucrative story would focus on two young lovers who had just met.

It's hard to argue with the chivalry of "women and children first," but for family after family, particularly among first class passengers, fathers and husbands went down with the ship while mothers, wives, and kiddies and often the female servants of the very wealthy rowed away in lifeboats.

Arthur Ryerson, scion of the steel and iron family, took off his lifebelt when he saw that his wife's maid, Victorine, didn't have one. Ryerson, his wife, and three of their children were returning from France to the U.

John Jacob Astor asked if he could accompany his wife, who was pregnant, into a boat; request denied. She and her maid survived; Astor and his manservant died.

A strange calm descended over the doomed elite: Benjamin Guggenheim and his valet changed into their evening clothes so they could "go down like gentlemen.

Isador Straus refused to leave her husband the founder of Macy's and they watched the hubbub, arms entwined, as in another part of the ship steerage passengers, many of whom didn't speak English, clutched rosaries and prayed.

But character was not uniformly spread amongst the nobility. As the ship disappeared beneath the waves, Lady Cosmo Duff Gordon in Lifeboat 1 remarked to her secretary: There was a wonderful intimacy about this little world of the Edwardian rich.

There was no flicker of surprise when they bumped into each other, whether at the Pyramids a great favorite , the Cowes regatta, or the springs at Baden-Baden.

They seemed to get the same ideas at the same time, and one of these ideas was to make the maiden voyage of the largest ship in the world.

The sinking of the Titanic marked the end of an era in many ways, Lord argues, fairly convincingly. The American aristocracy ceased being noble and became merely wealthy.

The sense of noblesse oblige went. People continued to make fortunes, but the war and the income tax bit into the unrelieved joyousness of being obscenely moneyed.

This is a re-read. I believe it was in the s; I know it was long before the hugely successful movie starring Leonardo DiCaprio and Kate Winslet.

If memory serves, I re-read it at about the time the movie was released. So this is my third reading. I get a real sense of the confusion and disbelief when the ship first strikes the iceberg.

And later, of the chaos and panic when it is clear she will go down, and there are not enough lifeboats for everyone aboard to safely get away.

Lord used transcripts of testimony given by many people during the inquiry following the disaster, as well as personal interviews with survivors and relatives of those lost at sea, as well as people who were aboard the Carpathia which picked up all the lifeboats and returned with them to New York.

The text edition I had included some photographs, as well as a full list of the passengers. Walter Jarvis does an okay job of reading the audio version, but I really disliked his voice.

Still, he did convey a sense of urgency as he related the events of that horrible night. This is sort of the primary, classic book on the Titanic disaster.

Published in , it's short and smoothly written -- covering the viewpoints of a large cast and changing centers of perspective with ease. There have been four movies made about the Titanic in the sound era there were several silent movies about or loosely based on it.

I've seen three of the four and have the other one on VHS to watch. The first was a German, Nazi-produced spectacle that mainly was made, it seemed, as an This is sort of the primary, classic book on the Titanic disaster.

The first was a German, Nazi-produced spectacle that mainly was made, it seemed, as an anti-British propaganda piece. The special effects were so good that the ship sinking model shots were re-used in the Brit version, based on this book: I find it hard to imagine that it could surpass the British film: It seems most in spirit of the book.

James Cameron's version is for little girls. This is a breeze to read. Very vivid, full of detail. The only thing that causes a slight slowdown is the sheer number of characters.

To Lord's credit, he reminds us frequently of the positions and titles of the characters, so we don't have to go back or jog our memories trying to remember who these people are.

I love when authors do that. As I'm reading this I'm realizing how well the film captured this account and how badly the hokey film did.

I especially enjoyed Lord's analysis of the class snobbery and attitudes of the time that led to a higher percentage of deaths among the third-class passengers vs.

On the other hand, he is fair, and gives credit to almost everyone for having class and dignity. I hesitate to call Lord's treatment of the issues "socially conscious," I just think he was trying to be more "fair and balanced" as a historian than other writers had been previously.

There are probably other books that go into greater detail on certain aspects of this story, but I can't imagine there being a better entire book on the Titanic than this.

In the intervening years since I wrote this review, I did end up seeing the Titanic movie, and it is an entertaining potboiler vehicle for Barbara Stanwyck, all gussied up in high-gloss duds and 20th-Century Fox production values and familial bad blood.

Kind of Stella Dallas on the high seas. Barbara can suffer in mink just as well on a cruise liner as in a mansion. It's grand entertainment, but not a very good Titanic movie.

View all 4 comments. Because I'm cruel and evil, I'm going to ruin this book for you with a spoiler. The ship sinks, folks. What, you already knew that?

You've heard the story before, once or twice, maybe? In fact, do you think the Titanic story is overblown in our culture? Are you tired of it?

You can blame Walter Lord. But don't blame him too much; he wrote an amazing book. Lord was something of a harmless crank with a bit of a fascination with this big honkin' ship that had run into an iceberg a few decades before.

He collected all the information on it he could. This being the s, he then topped that off by interviewing many of the survivors of that disaster.

The fact that this was not that long after the Titanic sank, in terms of history, is pointed out by the fact that one of the Titanic stewards Lord interviewed was still working on trans-Atlantic passenger liners at the time the book came out.

Lord then wrote his book, for the most part, as anecdotes from people who were there, assembled like jigsaw pieces into a coherent picture.

It is a brilliant and compelling way of telling the story because it gives you the overall picture, the names and faces of the people who stood on the slanting deck that cold night, some unlikely and near-forgotten heroes and villains, and the sense that you're right there watching it happen.

A Night to Remember is a quick and easy read, and very rewarding. In fact, if you want to know about the Titanic disaster, I suggest you read this book, watch the movie of the same name that was made from it, and skip the eternal, tedious, and repetitive rest of the literature on the subject.

When I was about 15, I was completely obsessed with the Titanic yep, that's the year the movie came out!

And at the time, hyping up the movie, there was a lot of books available. A couple of years later, the obsession had faded and it wasn't until the th anniversary of the sinking in mid-April that my interest was piqued again.

So I picked up a copy of A Night to Remember. Written in , it reads with a surprisingly modern and appealing voice When I was about 15, I was completely obsessed with the Titanic yep, that's the year the movie came out!

Written in , it reads with a surprisingly modern and appealing voice - it's not stuffy or wordy in it's explanations of what happened that fateful night, and although the 'cast of characters' is long, it's an extremely riveting read.

Using interviews with passengers from first, second and third class and crew as a basis for the book, Walter Lord's classic has stood the test of time well.

Although the cast of characters is large and complicated, the more prominent passengers Mrs. Brown, John Jacob Astor and Benjamin Guggenheim stand out, as do the chilling accounts from below-decks crew and steerage passengers.

There are stories of miraculous survival and heart-breaking stories of final goodbyes, and coverage of the rescue and the landing of the survivors in New York.

As a non-fiction book, this is not a dry read at all. Sure, it's got a whole lot of facts about the ship, the sinking and the rescue efforts, but it's presented in an easy-to-read language, interspersed with amazing true stories.

Read more of my reviews at The Aussie Zombie Walter Lord's A Night to Remember which I absolutely adored as a teenager is basically and for all intents and purposes a live action, riveting account of the sinking of the Titanic, from start to finish, from the time the iceberg was hit to when the sadly oh so very few survivors were picked up, had finally reached the Carpathia and I can well understand how and why this novel was made into a movie, although I have not seen it.

Now as a teenager, the massive amounts of emotionally fraught p Walter Lord's A Night to Remember which I absolutely adored as a teenager is basically and for all intents and purposes a live action, riveting account of the sinking of the Titanic, from start to finish, from the time the iceberg was hit to when the sadly oh so very few survivors were picked up, had finally reached the Carpathia and I can well understand how and why this novel was made into a movie, although I have not seen it.

Now as a teenager, the massive amounts of emotionally fraught presented textual information and details were very much intriguing and certainly kept me hooked and reading all night as I started A Night to Remember at around nine in the evening after I had completed my required homework and finished at six in the morning the next day and I still even now much appreciate how both compassionately and with a sense of fair play, Walter Lord tells his story, recounts the sinking of the Titanic and the tragedy of the so many lives lost.

Still recommended and a historically accurate and often painfully emotional read, but while as a teenager, I would have definitely rated Walter Lord's A Night to Remember with four stars, I now can and will only consider a high two star ranking at best.

View all 3 comments. Had any one of these "ifs" turned out right, every life might have been saved. But they all went against her--a classic Greek tragedy.

This was a fairly concise recounting--perhaps the definitive recounting--of the tragedy known as the Titanic.

I might have found this more compelling if I hadn't already watched a number of documentaries on the topic.

There was really very little new here for me. I did learn that in a struggling author named Morgan Robertson had written a novel about a fictional luxury liner, which he named the Titan , that was eerily similar to the Titanic so much so that the description of his imaginary ship perfectly described the Titanic.

Most disturbing, however, is that Robertson's ship, which coincidentally was also labeled as "unsinkable," also struck an iceberg and sank on a cold April night.

I've never trusted the month of April. It should be the month of flowers and bunnies and eggs and bees, which it is.

But April is also the month of disasters The 'S' is capitalized. Prior to reading Walter Lord's version of the Sinking, the Titanic was just another shipwreck to me, but forever after, it is THE shipwreck.

Under Lord's framing, it's also the end of the Gilded I've never trusted the month of April. Under Lord's framing, it's also the end of the Gilded Age when industrial magnates could wear warm furs while sitting top deck on the greatest ocean liner ever built.

The stories of the survivors and the drowned so shook me, I remember having to carry a flashlight to bed so I could read this adventure under covers without anyone else in the house knowing.

There are a number of books about the Titanic, but there really is only one. I will show you fear in a handful of dust Yes, April is the cruellest month.

View all 6 comments. I really can't decide what the best rating for this book would be. It's an amazing recollection of first-hand experiences from the night the Titanic went down.

The Titanic is one of my favorite stories from history. But this book is far more interesting than the movie, only because it's true.

It's interesting to hear just how calm everyone was up until people started physically seeing the water inside the ship. Even t I really can't decide what the best rating for this book would be.

Even then, many women chose to at least try and stay back with their husbands when they found out they couldn't get on a lifeboat with them.

Everything about this tragedy just fascinates me. Definitely worth the read! This has been on my TBR list for a while, but I felt an urge to get it read earlier this year, given that I was going on a cruise myself.

I decided it would be best left until after I returned, just in case it made me a little edgy!! Although, having cruised on a large ocean liner now myself, I This has been on my TBR list for a while, but I felt an urge to get it read earlier this year, given that I was going on a cruise myself.

Although, having cruised on a large ocean liner now myself, I feel like its sinking would also be very unlikely - it just feels so solid, however I guess that was how people felt about the Titanic as well!!

Of course, there would be much more rigorous safety standards now than there were then, not to mention adequate lifeboats.

If the sinking of the Titanic taught us nothing else, it is that there simply must be an adequate number of lifeboats for all passengers and crew aboard.

If the Titanic had heeded any of the six ice messages on Sunday…if ice conditions had been normal…if the night had been rough or moonlit…if she had seen the berg 15 seconds sooner - or 15 seconds later…if she had hit the ice any other way…if her watertight bulkheads had been one deck higher…if she had carried enough boats…if the Californian had only come.

Klasse Maisner, Simon, 34, 3. Klasse Mama, Hanna, 20, 3. Klasse Mangan, Mary, 32, 3. Klasse Mardirossian, Sarkis, 25, 3. Klasse Marinko, Dimitri, 23, 3.

Klasse Matinoff, Nicola, 30, 3. Klasse McCaffry, Thomas Francis, 46, 1. Klasse McCarthy, Timothy John, 54, 1. Klasse McCoy, Agnes, 29, 3.

Klasse McCoy, Alicia, 26, 3. Klasse McCoy, Bernard, 24, 3. Klasse McCrae, Arthur Gordon, 32, 2. Klasse McEvoy, Michael, 19, 3. Klasse McGovern, Mary, 22, 3.

Klasse McGowan, Katherine, 42, 3. Klasse McKane, Peter David, 46, 2. Klasse Mellinger, Madeleine Violet, 13, 2. Klasse Mellors, William John, 19, 2.

Klasse Meo Martino, Alfonzo, 48, 3. Klasse Mihoff, Stoytcho, 28, 3. Klasse Minahan, Daisy E. Klasse Mineff, Ivan, 24, 3.

Klasse Mockler, Ellen Mary, 23, 3. Klasse Moen, Sigurd Hansen, 27, 3. Klasse Moore, Meyer, 7, 3. Klasse Moore, Clarence Bloomfield, 47, 1.

Klasse Moran, Daniel James, 27, 3. Klasse Mouselmany, Fatima, 22, 3. Klasse Moutal, Rahamin Haim, 28, 3. Klasse Mullin alias Lennon , Mary, 18, 3. Klasse Murdlin, Joseph, 22, 3.

Klasse Murphy, Margaret Jane, 25, 3. Klasse Murphy, Katherine, 18, 3. Klasse Nakhli Khoury, Toufik, 17, 3. Klasse Nakid, Maria, 18M, 3.

Klasse Nancarrow, William Henry, 34, 3. Klasse Nasr Alma, Mustafa, 20, 3. Klasse Navratil, Michel Marcel, 3, 2.

Klasse Nenkoff, Christo, 22, 3. Klasse Newell, Madeleine, 31, 1. Klasse Newsom, Helen Monypeny, 19, 1. Klasse Nicholls, Joseph Charles, 19, 2.

Klasse Nicola-Yarad, Elias, 11, 3. Klasse Nieminen, Manta Josefina, 29, 3. Klasse Nilsson, Helmina Josefina, 26, 3.

Klasse Nirva, Iisakki Antino Äijö, 41, 3. Klasse Nofal, Mansour, 20, 3. Klasse Nysten, Anna Sofia, 22, 3.

Klasse Nysveen, Johannes Hansen, 60, 3. Klasse Öhman, Velin, 22, 3. Klasse Olsen, Carl Siegwart Andreas, 42, 3.

Klasse Olsen, Henry Margido, 28, 3. Klasse Olsson, Nils Johan Göransson, 28, 3. Klasse Oreskovic, Luka, 20, 3. Klasse Padro y Manent, Julian, 26, 2.

Klasse Pain, Alfred, 23, 2. Klasse Partner, Austin, 40, 1. Klasse Pedersen, Olaf, 28, 3. Klasse Pengelly, Frederick William, 19, 2. Klasse Persson, Ernst Ulrik, 25, 3.

Klasse Peruschitz, Joseph Benedikt, 41, 2. Klasse Peters Katie, 26, 3. Klasse Phillips, Escott Robert, 42, 2. Klasse Phillips alias Marshall , Kate Florence, 19, 2.

Klasse Pickard, Berk Trembisky, 32, 3. Klasse Plotcharsky, Vasil, 27, 3. Klasse Porter, Walter Chamberlain, 46, 1. Klasse Pulbaum, Franz, 27, 2.

Klasse Quick, Winifred Vera, 8, 2. Klasse Quick, Phyllis May, 2, 2. Klasse Radeff, Alexander, 27, 3. Klasse Reuchlin, Johan George, 37, 1.

Klasse Reynolds, Harold J. Klasse Richard, Emile Philippe, 23, 2. Klasse Richards, William Rowe, 3, 2. Klasse Richards, George Sibley, 9M, 2.

Klasse Righini, Sante, 28, 1. Klasse Risien, Samuel Beard, 69, 3. Klasse Robins, Alexander A. Klasse Rommetvedt, Knud Paust, 49, 3.

Klasse Rosenshine alias Thorne , George, 46, 1. Klasse Rothschild, Martin, 46, 1. Klasse Rouse, Richard Henry, 53, 3.

Klasse Rush, Alfred George John, 16, 3. Klasse Ryerson, Arthur Larned, 61, 1. Klasse Ryerson, Emily Borie, 18, 1. Klasse Ryerson, Suzette Parker, 21, 1.

Klasse Ryerson, John Borie, 13, 1. Klasse Saad, Amin, 30, 3. Klasse Sadlier, Matthew, 20, 3. Klasse Salomon, Abraham Lincoln, 43, 1. Klasse Salonen, Johan Werner, 29, 3.

Klasse Sandström, Beatrice Irene, 1, 3. Klasse Sandström, Marguerite Ruth, 4, 3. Klasse Saundercock, William Henry, 19, 3. Klasse Sdykoff, Todor, 42, 3.

Klasse Seward, Frederic Kimber, 34, 1. Klasse Sharp, Percival James Richard, 27, 2. Klasse Shine, Ellen Natalia, 17, 3. Klasse Shorney, Charles Joseph, 22, 3.

Klasse Silverthorne, Spencer Victor, 35, 1. Klasse Silvey, William Baird, 50, 1. Klasse Simmons, John, 39, 3.

Klasse Sincock, Maude, 20, 2. Klasse Sinkkonen, Anna, 30, 2. Klasse Siraganian, Arsen, 22, 3. Klasse Sjöstedt, Ernst Adolf, 59, 2.

Klasse Slemen, Richard James, 35, 2. Klasse Smart, John Montgomery, 56, 1. Klasse Smith, Marion Elsie, 49, 2.

Klasse Smith, Thomas, 26, 3. Klasse Snyder, John Pillsbury, 24, 1. Klasse Sobey, Hayden Samuel James, 25, 2. Klasse Spedden, Robert Douglas, 6, 1.

Klasse Spencer, William Augustus, 57, 1. Klasse Spinner, Henry John, 32, 3. Klasse Staneff, Ivan, 23, 3. Klasse Stanley, Ernest Rowland, 21, 3. Klasse Stewart, Albert Ankeny, 54, 1.

Klasse Storey, Thomas, 51, 3. Klasse Straus, Isidor, 67, 1. Klasse Sundman, Johan Julian, 44, 3. Klasse Sutehall, Henry jr.

Klasse Swane, George, 26, 2. Klasse Taussig, Emil, 52, 1. Klasse Taussig, Ruth, 18, 1. Klasse Taylor, Elmer Zelby, 48, 1. Klasse Taylor, Percy Cornelius, 32, 2.

Klasse Thayer, John Borland, 49, 1. Klasse Thayer, John Borland jr. Klasse Theobald, Thomas Leonard, 34, 3. Klasse Thomas, Assad Alexander, 5M, 3.

Klasse Thompson, Alexander Morrison, 36, 3. Klasse Thorneycroft, Percival, 36, 3. Klasse Tikkanan, Juho, 32, 3. Klasse Tomlin, Ernest Portage, 22, 3.

Klasse Torfa, Assad, 20, 3. Klasse Troupeansky, Moses Aaron, 23, 2. Klasse Troutt, Edwina Celia, 27, 2. Klasse Tucker, Gilbert Milligan jr.

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